Das Neue im Jahr 2022

4. Januar 2021

Seit der Wintersonnenwende am 21. Dezember 2021 werden die Tage wieder länger, erst noch unmerklich eine Minute, dann zwei, drei und vier Minuten, manchmal morgens mehr als abends oder umgekehrt. Der Bogen, den die Sonne am Himmel beschreibt, wird weiter und höher, es bleibt länger hell. Das geht so bis zum 21. März, dann sind Tag und Nacht gleich lang, jeweils 12 Stunden - im Kalender steht Frühlingsanfang.

Danach wächst der Sonnenbogen weiter beständig an, bis er am 21. Juni seinen höchsten Punkt erreicht - Sommeranfang: 18 Stunden Tag und 6 Stunden Nacht in unseren nördlichen Breiten.

 

Wir alle erhoffen uns von 2022 einen Neuanfang, vergleichbar jedem Frühjahr, in dem uns die frisch erscheinende, wie neu geborene, grüne Pflanzenwelt  Freude, Hoffnung und Aufbruch sichtbar vor Augen führt, ganz uneigennützig und ganz gleich, auf welche Bedingungen sie stößt.

Nach der Pandemie wird sich Vieles gewandelt, verwandelt haben und immer noch weiter verändern. In unserer jetzigen Zeit wird es darauf ankommen, wie jeder einzelne Mensch sich dazu verhält. Das Neue, das Andere ist erst dann nicht mehr fremd und manchmal auch Angst einflößend, wenn man sich ihm öffnet und es kennenlernt. Wenn man sich davor verschließt, es ablehnt oder gar bekämpft, wie kann man dann wissen, ob es vielleicht gut und wichtig ist für uns und unser Leben bereichert?

 

Keiner ist allein, wir sind alle in soziale Netze eingebunden -

Öffnen wir uns und lernen gemeinsam das Neue kennen und in unser Leben zu integrieren. Durch dieses positive Handeln entsteht Fortschritt, der auf allen Ebenen unseres Lebens dringend notwendig ist, auch im Schul- und Ausbildungswesen.

 

       Kontakt

 

       Bärbel Kahn

       Praxis für Dyskalkulie und

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