Therapie

Nach der gründlichen Eingangsdiagnose, die ich mit den Eltern bespreche, beginne ich mit dem Kind an den unausgereiften leiblichen Grundlagen, den Wahrnehmungsfähigkeiten und der oft vorliegenden instabilen Körperdominanz zu arbeiten. Direkt beim Lesen, Schreiben oder Rechnen anzusetzen, bringt keine oder nur kurzfristige Ergebnisse. Das haben die Kinder in ihrer Vergangenheit durch vieles, oft vergebliches Üben schon erfahren.

Schwerpunkte meiner Arbeit sind Dominanz- und Konzentration stärkende, serielle und rhythmische Körperübungen, Wasserfarbenmalen, Sprach- und Atemübungen sowie verschiedene Zeichenübungen, aber auch Trampolinhüpfen, Stricken und Jonglieren.

Spezielle Bewegungsübungen bewirken, dass die Kinder ihre Entwicklungs-verzögerung aufholen und sich neue Fähigkeiten aneignen können. Liegen hingegen Entwicklungshindernisse, wie z. B. frühkindliche Restreflexe vor, muss dringend auch daran gearbeitet werden. Diese Therapie kann von Spezialistinnen parallel zu meiner Arbeit durchgeführt werden, wobei wir Therapeutinnen uns über die Fortschritte beim Abbau der Restreflexe gut austauschen müssen, so dass ich mit meinen Übungen nicht vorgreife. Diese Zusammenarbeit hat sich bereits bei mehreren Kindern gut bewährt. Im Verlauf der Therapie nimmt dann der Übungsanteil Lesen, Schreiben und Rechnen zu.

       Kontakt

 

       Bärbel Kahn

       Praxis für Dyskalkulie und

       Legasthenie

       Philipsbornstraße 39

       30165 Hannover

 

       0511-10533482

       baerbel-kahn@gmx.de